EVODROP Hauseingangsfilter – die neue Art der Kalkbehandlung

Der neue, effektive und nachhaltige EVODROP Filter bietet für das gesamte Haus einen hocheffizienten Kalkschutz. Ohne Chemie und ohne Salz! Ein internationaler Prüfbericht zeigt, dass die neue EVOdescale Patrone des EVODROP Hauseingansfilters, eine Kalkausfällung von 94% erreicht! Damit werden alle Rohrleitungen und wasserführenden Teile vor einem frühzeitigen Verschleiß durch Kalk oder Schwermetallen verhindert.

Welche Möglichkeiten einer effektiven Kalkbehandlung gibt es?

Um den Härtegrad (Mineraliengehalt) im Wasser effektiv zu reduzieren, gibt es nur 2 Möglichkeiten:

Die erste Möglichkeit einer Kalkreduzierung, ist das sogenannte Ionentausch-Verfahren. Hierbei wird ein Mineral einfach durch ein Sulfat getauscht. Bedeutet, Der Anteil an Kalziumhydrogenkarbonat im Wasser sinkt, aber gleichzeitig steigt der Anteil an Natriumchlorid. Durch die Härtemessung wird Natriumchlorid nicht detektiert und somit sinkt beim Messen auch der Härtegrad.

Die zweite Möglichkeit einer Kalkreduzierung, ist die effektive Filtration durch Umkehrosmose oder Nanomembranen. Hierbei werden die Mineralien vollständig aus dem Wasser entfernt. Das Problem an diesem Verfahren ist, die zu filternde Wassermenge für ein ganzes Haus, wäre ein extrem teures und wartungsaufwändiges System. Da der Abwasserwert also das Abwasserverhältnis extrem hoch ist, müssten Sie regelmäßig viele Membranen wechseln. Eine für Sie nicht wirtschaftliche Lösung, da mehr als 95% des Wassers im Haus sowieso im Abfluss heruntergespült werden.

Welches Verfahren nutzt der EVODROP Filter?

Der EVODROP Filter nutzt die neu entwickelte Ionensiebtechnologie. Das System des EVODROP Filters reduziert den Mineraliengehalt im Wasser nicht. Das bedeutet aber auch, der Härtegrad (durch den Mineraliengehalt bestimmt) wird sich bei einer Messung NICHT signifikant verändern!

Bei diesem Verfahren wird die chemische Zusammenstellung des Kalks verändert. Einerseits werden geladenen Ionen (Mineralien) die Ladung entzogen, was durch den Einsatz von lebensmittelechten / lebensmittelkonformen Aminosäurekomplexen passiert. Andererseits wird durch die physikalische Aufbereitung das Wasser «entgast». Das heisst, dass sich der Bindestoff CO2 von dem Kalziumkarbonat trennt. Der schädliche Kesselstein (Kalk) ist Kalziumhydrogenkarbonat (CO2 + Mineralien + H2O). Wenn diese Elemente jetzt von der Bindung Ihrer einzelnen Bestandteile getrennt werden, ist der bestehende Kalk in Kombination mit der Aminosäure, chemisch neutral und bindungsunfähig im Wasser. Durch diesen Prozess können sich die Mineralionen unter Erhitzung und Druck nicht mehr binden. Ein Mineral ist immer leichter und kleiner wie Wasser und kann somit auch nicht ausfällig werden. Durch dieses Verfahren beträgt die Kalkschutzrate des EVODROP 94,2% und wurde durch das SGS (internationale Prüfstelle) nachgewiesen. Einen Prüfbericht finden Sie weiter unten im Beitrag oder über folgenden Link: Testergebnisse SGS Kalkausfällung

Fazit: Das System muss den Kalk somit garnicht „auffangen“ oder „eliminieren“. Der Kalk wird im System verarbeitet und seine einzelnen Bestandteile (Mineralien + Oxide) zurückversetzt. In einer Mineralwasserflasche befinden sich auch hohe Anteile an Mineralien. Wenn Sie jetzt dieses Wasser kochen würden, hätten Sie keineswegs aggressive Kalksteinbildungen, da in den Quellen und Quellzugängen kein Druck auf dem Wasser lastet oder das Mineralwasser nicht konstant erhitzt wird. Druck und Erhitzung binden Oxide an die Mineralien und dieses daraus resultierende Hydrogenkarbonat sorgt für enorme Kalkbindungen.

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Gibt es für den EVODROP Filter eine SVGW Zulassung?

Filtrations- und Kalkaufbereitungstechnologien sind nahezu nicht über SVGW zertifizierbar! Die Aussagen von Sanitärfirmen, dass ein Gerät in der Schweiz eine SVGW-Zertifizierung haben muss, ist falsch. Es lediglich eine Empfehlung!

Ein paar relevante Fakten diesbezüglich:

  • BWT; (prominentester Wasserenthärtung-Hersteller Europas) hat ausschliesslich ein Bruchteil der Gerätschaften zertifiziert. Demgemäss nutzen sie geschickt die eine Anmeldungsnummer für alle Systeme.
  • BRITA; ist keineswegs SVGW zertifiziert und werden tausendfach in der Migros, Coop oder Direktvertrieb als Pitcher oder Wassersystem verkauft.
  • Es gibt unzählige gigantische Sanitärunternehmen, welche sich einer SVGW-Zertifizierung widerlegen und verkaufen Ihre Geräte in der ganzen Schweiz. Beispielsweise Burkhalter AG und Aqua Dällikon AG, um nur zwei renommierte Namen zu formulieren.
  • Meier Tobler verkauft Kalkschutzgeräte von der Marke Acquaphi, diese besitzt ebenfalls keine SVGW-Zertifizierung. Meier Tobler ist das grösste Haustechnik-Fachgeschäft der Schweiz.
  • Des Weiteren sind Folgekosten und Aufwände zu deklarieren, da die SVGW-Zertifizierung alle 5 Jahre erneuert werden muss.

Die Prüfverfahren, wie beim SVGW/DVGW, ist der Hersteller relevant angegangen. In dem Fall war es das größte Prüflabor der Welt SGS. Weiter unten im Beitrag, finden Sie zahlreiche Testergebnisse und Prüfzertifikate. Das Kalkschutzverfahren (Aminosäure) ist RoHs- und FDA zertifiziert. Damit ist es lebensmitteltauglich und für den Einsatz im Trinkwasserbereich zugelassen und somit auch rechtlich zugelassen. Die Verpflichtung des Herstellers ist es, das Wasser hochachtungsvoll und nachweislich zu verbessern und keinerlei Verschmutzungen zu hinterlassen. Genau aus diesem Grund, hat der Hersteller jegliche Zertifizierungen validieren lassen um auch Hauseigentümer abzusichern. Die verwendeten Materialien, entsprechen den DIN-Normen und sind alle trinkwasserkonform.

Kalkschutz (RoHs) & CE-Zertifikate:

Das bioaktive Polymer respektiver Aminosäure, basierend im Wesentlichen aus Apfelsäure, hat die RoHs Konformitätserklärung erhalten. Bedeutet, es werden keine gesundheitsschädlichen und umweltbelastenden Substanzen in das Wasser abgegeben. Das Edelstahlgehäuse des Das Edelstahlgehäuse (V2A) des EVODROP wurde in einem akkreditieren Labor der EU quantifiziert und erfolgreich zertifiziert (CE-zertifiziert).

Keimschutz (Legierung):

Die elektrische Potentialdifferenzcharakteristik mehrerer Arten von Metallatomen setzt eine kolossale Menge an Mikrostrom mit Sterilisationsfähigkeit frei, um einen 3D-Schild mit freien Radikalen zu bilden, der das Eindringen von Keimen und Viren verhindert. Dieser Mechanismus sorgt für eine umfassende antibakterielle und antivirale Wirkung. Demgemäss wird kein Silber oder ähnliche Metalle ins Wasser abgegeben.

Aufbau der verwendeten Aminosäuren

Der Inhaltsstoff für das Granulat zur Kalkaufbereitung besteht aus einem Deviat der Apfelsäure. Gewonnen aus Apfelschalen und wird durch die Pulverisierung und Extraktion in Apfelsäure umgewandelt. Danach wird die Apfelsäure in Amin und einem Fermentationsprozess weiter umgesetzt, um daraus eine spezifische Aminosäure herzustellen. Diese spezifische Aminosäure ist ein Teil des Aminosäurekomplexes. Deswegen ist es auch in Ordnung, Aminosäure zu bewerben, da durch die Verarbeitungsprozesse auch Aminosäurekomplexe entstehen und damit auch eine bessere Verbraucherakzeptanz und Marktansprache erreicht wird. Eine genauere Erläuterung und tiefere Information können wir Ihnen leider nicht geben, da der Prozess vom Hersteller patentiert und somit geschützt ist.

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